Seminar- und Geschäftsbedingungen der Ackermann-Brandt und Helbig GbR
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  1. Vertragsgestaltung
    • Der Abschluss von Verträgen zwischen Seminarteilnehmer/Auftraggeber und Seminar-/Kongress-Veranstalter (=Ackermann-Brandt und Helbig GbR) über die beiderseitig zu erbringenden Leistungen, sowie Änderungen und/oder Ergänzungen hierzu, bedürfen der Schriftform.
    • Die vorliegenden Geschäftsbedingungen haben Vorrang vor entgegenstehenden Geschäftsbedingungen des Auftraggebers
    • Der Seminarteilnehmer erkennt das Hausrecht des Veranstalters während der Veranstaltung an.
  2. Vertragsgegenstand
    • Wir bieten unseren Kunden insbesondere die Teilnahme an sogenannten Coachings,  Seminaren und Beratungsleistungen an – multimedial, videobasiert, telefonisch und auch stationär. Die Coachings und Beratungsdienstleistungen erfolgen, je  nach Ihrer Buchung, standardisiert oder individualisiert. Die jeweilige Leistungsbeschreibung ergibt sich unmittelbar aus unseren Angeboten.
    • Über die Erbringung der vom Kunden gebuchten Dienstleistungen hinaus schulden wir dem Kunden keinen bestimmten Erfolg. Die Buchung unserer Dienstleistungen erfolgt zumeist unter Verwendung von Fernkommunikationsmitteln, ist darauf aber nicht beschränkt.
  3. Leistungen des Veranstalters
    • Die auftretenden Trainer sind in der Gestaltung ihres Vortrages frei und tragen die Verantwortung für den Inhalt des Seminarvortrages. Der Veranstalter ist berechtigt, erforderliche oder ihm angemessen erscheinende Änderungen der Seminarprogramme vorzunehmen. Dies gilt insbesondere für die Stellung eines Ersatzreferenten bei Ausfall eines Trainers, sowie eine damit einhergehende Änderung des Seminartermins und –ortes. Kann ein Termin zur Erbringung der Leistung durch einen Trainer wegen höherer Gewalt, Krankheit, Unfall oder sonstigen, vom Trainer nicht zu vertretenden Umständen, nicht eingehalten werden, oder kann der Vermieter der gebuchten Räumlichkeiten den Veranstaltungsort nicht zur Verfügung stellen, ist der Veranstalter unter Ausschluss jeglicher Schadensersatzpflichten berechtigt, einen Ersatztermin und/oder –ort zu benennen. Bei kurzfristigen Ausfällen besteht seitens des Veranstalters keine Ersatzpflicht.
    • Umfang, Form, Thematik und Ziel der Leistungen sind dem Auftraggeber bekannt.
    • Der Seminarteilnehmer erkennt das Urheberrecht der Trainer an den von diesen erstellten Werken (Trainingsunterlagen, usw.) an. Eine Vervielfältigung und/oder Verbreitung der vorgenannten Werke durch den Seminarteilnehmer bedarf der vorherigen, schriftlichen Einwilligung des Trainers.
    • Mit der Buchung eines Seminars erklärt sich der Teilnehmer damit einverstanden, sollten während der Veranstaltung Foto-, Ton- und Filmaufnahmen aufgezeichnet werden, dass diese für Medien und für Werbemaßnahmen des Veranstalters verwendet werden können.
  4. Sicherung der Leistung
    • Bei Buchungen von Seminaren des Veranstalters ist eine Anzahlung in Höhe von 30 % der Seminargebühr sofort nach Rechnungserhalt fällig.
    • 70 % der Seminargebühr sind spätestens 3 Monate vor Seminarbeginn fällig. Bei kurzfristiger Anmeldung wird der Gesamtbetrag sofort nach Rechnungslegung fällig.
    • Ein Abzug von Skonto, Rabatten, etc. vom Rechnungsbetrag ist nicht gestattet.
    • Sollte am Seminartermin noch ein Teil des Rechnungsbetrages bzw. der Seminargebühr offen stehen, besteht seitens des Teilnehmers kein Anspruch auf Teilnahme am Seminar/Kongress. Die Anmeldung ist für den Seminarteilnehmer verbindlich. Bei Storno bis drei Monate vor Seminar-/Kongress-Beginn werden 30 % der Seminargebühr, danach diese in voller Höhe als Bearbeitungsgebühr fällig. Die komplette Seminargebühr wird auch in voller Höhe fällig, wenn eine Umbuchung erfolgte und die Stornierung nicht bis 3 Monate vor dem Datum des ursprünglichen Seminar-/Kongressbeginns erfolgt. Der Teilnehmer kann der Pauschale den Nachweis entgegenhalten, dass der Schaden überhaupt nicht oder wesentlich geringer als die Pauschale entstanden ist. Stornokosten fallen auch nicht an, wenn ein Ersatzteilnehmer gestellt wird. Die schriftliche Benennung einer Ersatzperson ist bis 10 Tage vor Seminarbeginn mit einer Bearbeitungsgebühr € 25,- möglich. Eine Stornierung des Seminars zum oder nach Seminarbeginn ist nicht möglich.
    • Kann ein Teilnehmer wegen Krankheit, Todesfall, Unfall oder sonstigen Umständen am gebuchten Seminar nicht teilnehmen, hat er keinen Anspruch auf Erstattung des gezahlten Seminarpreises. Dem Veranstalter steht es frei, den Teilnehmer aus Kulanz und nach Vorlage eines entsprechenden Nachweises, auf ein anderes Seminar umzubuchen (siehe Punkt 3.6.). Die Erklärung bedarf der Schriftform.
    • Umbuchungen sind nur im Einverständnis des Veranstalters bis zu 4 Wochen vor Seminarbeginn möglich. Ein Anspruch hierauf besteht nicht. Die Umbuchung auf einen anderen Termin ist möglich, sobald die Anzahlung in Höhe von 30 % geleistet wurde. Bei Umbuchungen auf einen anderen Termin oder ein anderes Seminar wird eine Gebühr von  € 150,-  (zzgl. Gesetzl. Ust.) pro Person erhoben. Ist das Seminar in voller Höhe bezahlt, darf einmal kostenfrei umgebucht werden. Eine weitere Umbuchung ist gegen die genannte Gebühr möglich. Sollte das Seminar nicht innerhalb von 36 Monaten nach der Bezahlung besucht worden sein, verfällt der Anspruch auf die Teilnahme.
    • Kostenfreie Zusatzplätze sind von der Möglichkeit der Umbuchung ausgenommen und verfallen bei Nichtinanspruchnahme.
    • Der Kunde erklärt sich damit einverstanden, dass ihm die Rechnung unter seiner genannten E-Mail-Adresse zugesendet wird.
    • Für Hotelreservierungen und die Hotelrechnung (und für eventuelle Stornos) ist der Auftraggeber selbst zuständig und verantwortlich.
    • Der Seminarteilnehmer ist verpflichtet, den vollen Rechnungsbetrag auf das Konto des Veranstalters einzuzahlen, evtl. Bankspesen sind also vom Teilnehmer zu tragen.
    • Im beiderseitigen Einverständnis kann alternativ zur genannten Zahlungsweise eine ratenweise Bezahlung der Seminargebühr erfolgen. Die anfallenden wöchentlichen/monatlichen oder quartalsweisen Raten werden vom Auftragnehmer per Lastschrift eingezogen. Hierbei gelten zusätzlich die Punkte 5.2., 5.3., 5.4., 5.6., und 5.7. sinngemäß.
  5. Besondere Vereinbarung für Abonnements
    • Die Leistung beginnt mit der ersten Zahlung.
    • Bei der Bezahlung per Lastschrift ist für eine ausreichende Deckung des angegebenen Kontos zu sorgen. Bei Rückbuchung einer Zahlungstransaktion mangels Deckung, aufgrund vom Kunden falsch übermittelter Daten oder wegen Widerspruchs, wird dem Kunden eine Mahngebühr von € 8,- zzgl. Der Rücklastschriftgebühren in Rechnung gestellt. Der Abonnent kann der Pauschale den Nachweis entgegenhalten, dass der Schaden überhaupt nicht oder wesentlich geringer als die Pauschale entstanden ist. Dem Veranstalter bleibt der Nachweis eines weitergehenden Schadens ausdrücklich vorbehalten.
    • Kommt der Abonnent in Zahlungsverzug (Verzug besteht sobald ein Wochenbeitrag nicht abgebucht werden konnte), so ist der Veranstalter berechtigt, Verzugszinsen in Höhe von bis zu 5 % über dem von der Europäischen Zentralbank bekannt gegebenen Basiszinssatz p. a. zu fordern. Der Abonnent kann der Pauschale den Nachweis entgegenhalten, dass der Schaden überhaupt nicht oder wesentlich geringer als die Pauschale entstanden ist. Dem Veranstalter bleibt der Nachweis eines weitergehenden Schadens ausdrücklich
    • Wenn der Abonnent während der Laufzeit mehr als 2 Mal in Zahlungsrückstand gerät, werden die Beiträge für die gesamte Laufzeit bis zum Vertragsende sofort fällig.
    • Ist ein Wochenbeitrag in Verzug, wird die weitere Auslieferung umgehend gestoppt.
    • Gerät der Abonnent mit mehr als 3 Abbuchungen in Zahlungsrückstand, so werden die Beiträge für die gesamte Laufzeit bis zum Vertragsende sofort fällig. Der Abonnent kann den Nachweis entgegenhalten, dass der Schaden überhaupt nicht oder wesentlich geringer entstanden ist. Dem Veranstalter bleibt der Nachweis eines weitergehenden Schadens ausdrücklich vorbehalten.
    • Sollten sich die Bankdaten des Teilnehmers nach erfolgter Anmeldung ändern, so ist der Teilnehmer verpflichtet, dem Veranstalter die geänderten Daten mitzuteillen.
    • Im laufenden Abonnementszeitraum ist eine Kündigung nicht möglich. Die Laufzeit endet automatisch.
    • Der Veranstalter kann den Abonnenten vorzeitig aus dem Abonnement entlassen, sofern der Kunde das Vertragsübernahmeentgelt (in Höhe von € 25,-) zahlt und einen geeigneten Nachfolger stellt, der den Vertrag übernimmt und bei dessen Überprüfung keine Zweifel an seiner Kreditwürdigkeit bestehen. In diesem Fall gehen alle Zahlungsverpflichtungen, sowie alle Leistungen ausnahmslos auf den Nachfolger über. Der ursprüngliche Abonnent kann keinerlei Leistungen nach der Übernahme in Anspruch nehmen.
    • Die Bereitstellung digitaler Inhalte erfolgt in der Regel mittels eines passwortgeschützten Onlinezugangs. Die Bereitstellung digitaler Inhalte zum angegebenen Zeitpunkt kann nicht garantiert werden. Der Veranstalter wird im Rahmen des technisch und betrieblich Zumutbaren vom Veranstalter zu verantwortende Störungen unverzüglich beseitigen.
    • Sollten im gebuchten Abonnement Seminarbesuche beinhaltet sein, dürfen diese in Anspruch genommen werden, sobald der Seminarwert einbezahlt wurde.
    • Die Inhalte dürfen nicht verbreitet bzw. öffentlich zugänglich gemacht werden. Die dem Abonnenten überlassenden Daten, dürfen grundsätzlich nur vom Abonnenten selbst zur Erreichung seiner Lernziele benutzt werden. Für den Fall der missbräuchlichen Nutzung kann ein Schadensersatz gefordert werden. Der Veranstalter ist berechtigt, digitale Inhalte mit unsichtbaren Wasserzeichen zu signieren.
  6. Datenspeicherung/Datenschutz
    • Gemäß § 28 des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) wird darauf aufmerksam gemacht, dass die im Rahmen der Geschäftsabwicklung notwendigen Daten mittels einer EDV-Anlage gemäß § 33 (BDSG) verarbeitet und gespeichert werden. Persönliche Daten werden selbstverständlich vertraulich behandelt und nur innerhalb des Veranstalters und seiner Partnerfirma genutzt.
    • Der Veranstalter ist berechtigt, die Bestandsdaten des Kunden an Dritte zu übermitteln, soweit dies zum Zwecke der Abtretung oder Einzugs der Forderungen erforderlich ist. Die gesetzlich zulässige Übermittlung weiterer Daten des Kunden zum Zwecke des Forderungseinzugs bleibt unberührt. Dem Kunden wird die Beauftragung eines Inkassoinstitutes schriftlich mitgeteilt.
  7. Allgemeine Bedingungen
    • Sollten einzelne Bestimmungen dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen unwirksam sein oder werden, wird dadurch die Wirksamkeit der Bedingungen im Übrigen nicht berührt. Die Parteien werden die Bedingungen als dann mit einer wirksamen Ersatzregelung durchführen, die dem mit der weggefallenen Bestimmung verfolgten Zweck am nächsten kommt.
    • Für die Bedingungen und deren Durchführung gilt ausschließlich deutsches Recht.
    • Ausschließlicher Gerichtsstand für alle Ansprüche aus dem mit diesen Geschäftsbedingungen zusammenhängenden Vertrag und diesen Bedingungen ist der Sitz des Veranstalters.
    • Der Teilnehmer erklärt sich damit einverstanden vom Veranstalter via E-Mail und Mobilfunk über Neuigkeiten und Veranstaltungen informiert zu werden.
    • Achtung: Die Seminare wenden sich an „psychisch gesunde“ Menschen. Das Seminar stellt keine medizinische Heilbehandlung dar. Wer psychische Probleme hat, muss unbedingt vorher seinen Arzt oder Therapeuten befragen, ob die Seminarteilnahme sinnvoll ist.

Ackermann-Brandt und Helbig GbR, Stand: 01.08.2018

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